Bring Your Own Device (BYOD) - Ein Konzept zur Einbindung privater Geräte in die Unternehmensinfrastruktur.

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Eine Person hält ein Smartphone in der Hand, während sie auf dem Bildschirm navigiert. Das Bild repräsentiert das Konzept "Bring Your Own Device" (BYOD), welches es Mitarbeitern ermöglicht, ihre eigenen Geräte sicher in die Unternehmensinfrastruktur zu integrieren. Es betont die Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und die Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit und Administration, die das BYOD-Modell in Unternehmen mit sich bringt. Ideal für Unternehmen, die sich für Mobile Device Management (MDM) und En
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Bring Your Own Device (BYOD) wurde entwickelt, um dem Corporate Own Device (COD) Konzept eine Alternative entgegenzusetzen und damit die Zufriedenheit der Mitarbeiter hinsichtlich des geschäftlich eingesetzten Smartphones zu erhöhen.
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Bereichsleiter Device Management & Security

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Seit über einem Jahrzehnt beschäftigt sich Matthias Ott mit dem Thema Geräteverwaltung bei Kunden unterschiedlichster Branchen. Als Bereichsleiter führt er erfahrene Experten aus dem Bereich Geräteverwaltung und -sicherheit, die Kunden unterstützen, ihre iOS, Android und macOS Endgeräte in die Unternehmensinfrastruktur und -prozesse zu integrieren.

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Bring Your Own Device (BYOD) wurde entwickelt, um dem Corporate Own Device (COD) Konzept eine Alternative entgegenzusetzen und damit die Zufriedenheit der Mitarbeiter hinsichtlich des geschäftlich eingesetzten Smartphones zu erhöhen.

Mit der Einführung dieses Konzepts können Mitarbeiter mit den eigenen Geräten - durch eine strikte Trennung der privaten und geschäftlichen Inhalte – sicher auf Unternehmensdaten und freigegebene Applikationen zugreifen, ohne ein weiteres geschäftliches Gerät mit sich führen zu müssen.

Wie für jedes Modell, gibt es auch für BYOD mehrere Vor- und Nachteile. Nachfolgend haben wir die Wichtigsten davon aufgelistet:

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Vorteile
  • Vertrautheit
    Mitarbeiter verwenden das eigene Gerät - dies reduziert Einarbeitungszeit und Supportaufwände.
     
  • Zufriedenheit
    Die Wahlmöglichkeit, das persönlich bevorzugte Gerät verwenden zu können, steigert die Motivation und Zufriedenheit.
     
  • Kostenersparnis
    Durch die Einbindung von Mitarbeitergeräten in die Unternehmensinfrastruktur entfallen die Anschaffungskosten für geschäftliche Neugeräte.
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Nachteile
  • Sicherheit und Datenschutz
    Wenn Mitarbeiter ihre eigenen Geräte für private und geschäftliche Zwecke verwenden, besteht die Gefahr der Vermischung und dem Verlust von geschäftlichen Daten. 
     
  • Administration
    Beim BYOD-Modell reglementiert das Unternehmen nur den Zugriff auf geschäftliche Daten. Kritische Gesichtspunkte wie die Betriebssystemversion, installierte Applikationen und Funktionen wie z. B. Cloud Synchronisation, Entwicklermodus (Android) etc., liegen dabei in der Verantwortung des Mitarbeiters.
     
  • Heterogene Hardware- und Software-Landschaft
    Eine vielfältige Gerätelandschaft, die die Administration aufgrund verschiedener Gerätehersteller und unterschiedlicher Update-Zyklen erschweren kann.
     

Das BYOD-Modell bietet viele positive Aspekte sowohl für Unternehmen als auch für deren Mitarbeiter. Es erfordert jedoch eine sorgfältige Planung und Umsetzung, um Sicherheits- und Datenschutzrisiken zu minimieren.

Sprechen Sie uns gerne auf das Thema an und profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung in diesem Bereich.

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